Erschöpft?

Lustlos?

Reizbar?

Depressiv?

Kopfschmerzen?

Nackenschmerzen?

Konzentrations-

störungen?

AD(H)S?

Schlafstörungen?

Schwindel?

Haarausfall?

 

Frau im

Menstruationsalter?

Kind?

 

Eisenmangel?

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Swiss Iron System SIS

 

 

 

 

 

 

 

 

THE IRON CODE

Dosierung: individuell

 

Behandlung: kontrolliert

 

Rückfälle: vermeidbar

 

Behandlungs-Qualität:

sehr gut (von der Universi-

tät Zürich wissenschaftlich

nachgewiesen)

 

Zwei von drei Betroffenen werden nach SIS-Therapien nachhaltig gesund.

Eisenhotline (Swiss Iron System SIS)

Eisenhotline

 

Kompetenz

 

Für eine exakte Diagnostik, eine wirksame und gefahrlose Behandlung von Eisenmangelkrankheiten sowie für eine sichere individuelle Rückfallprävention braucht jeder damit befasste Arzt unbedingt die entsprechende Kompetenz. Sie wird in der Schweiz mittlerweile flächendeckend in den Ärztlichen Eisenzentren angeboten. Diese arbeiten nach dem Swiss Iron System SIS unter der Supervision der Swiss Iron Health Organisation SIHO. Die realisierten Behandlungen werden im Rahmen der Gesundheitsdatenbank Health Banking internetgestützt  kontrolliert (Online-Monitoring), und zwar hinsichtlich Erfolgsquoten, Nebenwirkungen und Kosteneffizienz. Interessierte Ärzte können sich beim Eisenworkshop ausbilden lassen.

 

In diesem Optimierungsprozess „liefern“ einerseits der Arzt die Resultate der Blutanalysen (Ferritin, Transferrin, lösliche Transferrinrezeptoren und Hämoglobin) und andererseits der Patient die Berichte über seine jeweilige Befindlichkeit. Das ist eine gute Grundlage für eine gemeinsame Bewertung des gesamten Behandlungsgeschehens. Dieses Vorgehen gewährleistet es, dass der kompetente Arzt die Eisenkonzentration im Körper des Patienten stets in den individuell optimalen Bereich bringen und dort auch halten kann. Oberstes Gebot dabei ist: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich! Damit die Patienten bei allem gerechtfertigten Vertrauen auch selbst ihr „Wörtchen“ mitreden können, steht ihnen ein Eisenplaner zur Verfügung. Ob Sie z. B. überhaupt Kandidaten für eine Eisensubstitution sind, können sie relativ mühelos im Eisentest herausfinden.

Sollten Sie dennoch Fragen haben, können Sie sich darüber hinaus auf der Website Eisenfragen orientieren.

 

Passen Sie aber in jedem Falle auf: Noch immer messen die einzelnen Labore die für Diagnostik und Therapie des Eisenmangels nötigen Blutwerte uneinheitlich! Die Unterschiede liegen bei bis zu über 200 Prozent. Das Labor-Netzwerk iLabs liefert standardisierte Ferritinanalysen gemäss dem geforderten SIHO-Goldstandard. Eine gebotene nationale oder gar internationale Einheitlichkeit ist damit aber noch lange nicht erreicht.

 

Kinder

 

Nicht nur die SIHO konnte nachweisen, dass viele Kinder unter Eisenmangel und infolgedessen unter Konzentrationsstörungen leiden. Auch die Kinderklinik der Universität Boston beispielsweise hat dies schon 2003 beobachtet und darüber auch publiziert. Mehrere Studien an verschiedenen Forschungs­zentren Europas und der USA haben gezeigt, dass ein Eisenmangel in vielen Fällen zu diesen Störun­gen – zeitgemäss ausgedrückt: zu Aufmerksamkeitsdefiziten – führen kann und auf diese Weise die kognitiven Fähigkeiten eines Kindes (und damit folgerichtig auch dessen Schulnoten) beeinträchtigt. www.guteschulnoten.ch.

 

Embryos

 

Es wird wohl niemand bestreiten, dass es im „Interesse“ eines jeden Fötus liegt, auch schon im Mutterleib, ja gerade dort, ungestört und harmonisch zu einem gesunden künftigen Erdenbürger heranreifen zu können. Aus der weiteren Umwelt drohen ihm jedoch seit jeher allerhand Gefahren. Eine dieser möglichen Bedrohungen könnte von einem Abenteuer ausgehen, auf das sich offensichtlich Vertreter der Universität Bern kürzlich eingelassen haben. In einer Schweizer Fachzeitschrift behaupten sie nämlich im Zusammenhang mit Eisengaben an Schwangere, für Embryos sei die Zufuhr eines ganzen Gramms des Präparats Ferinject in einem einzigen „Schuss“ in keiner Weise abträglich. Das sei sogar vorteilhafter als die Verabreichung des seit 1990 bewährten, wirksamen Venofer, das bekanntlich in niedrigeren Dosierungen und deshalb sicher und gefahrlos zugeführt werden kann. Die Bevorzugung des stärkeren Geschützes sei, so behaupten die Berner, durch entsprechende Studien abgedeckt, und selbst die Schweizer Behörden würden angeblich eine solche Vorgehensweise empfehlen. Allerdings: Gemäss dem von ebendiesen Behörden zugelassenen Beipackzettel für Ferinject gibt es noch gar keine Studien bei Menschen, sondern ausschließlich Resultate von Tierversuchen!

 

Somit stellt sich die dringende Frage: Wer hat hier Recht? Die SIHO hat deshalb Ende Juni 2012 umgehend einen Sicherheitsalarm ausgelöst und die Universität Bern und den Hersteller beider Eisenpräparate (Vifor Pharma) angefragt, aber auch die Schweizer Behörde Swissmedic um eine Stellungnahme gebeten. Sobald es erste Reaktionen darauf gibt, werden wir weiter darüber berichten.

Bis zur Klärung der offenen Fragen rät die SIHO wie bisher, schwangere Eisenmangelpatientinnen ab dem vierten Monat mit Venofer zu behandeln. Insbesondere Schwangeren wird zur Vorsicht geraten; schliesslich „haften“ sie ganze neun Monate für zwei.

 

Die der SIHO zugesandte und noch unveröffentlichte Studie der Wissenschaftler der Universität Bern (Frauenklinik) kann keineswegs überzeugen.

 

 Ganz in diesem Sinne ist die SIHO inzwischen auch daran, einen Schutzschirm DEBMS zu errichten (Data and Ethically Based Market Survaillance). Immerhin sind die Embryos die am wenigsten geschützten Menschenkinder. Wir Erwachsene müssen deshalb auch in dieser Frage für sie Verantwortung übernehmen.

Weitere Details dazu finden Sie unter Eisenblog.

 

Ein noch wenig beachtetes, aber zunehmendes Problem – Ferinject-Flecken!

 

 Jeder Arzt, der seinen Patienten das hochdosierte Ferinject infundiert, hat die Pflicht, sie vor der Verabreichung über eine fatale Möglichkeit aufzuklären: Im Gegensatz zum Einsatz von Venofer können bei der Infusion von  Ferinject Hautflecken mit beachtlicher Ausdehnung enstehen (auch auf Youtube), die erst nach etwa 2 Jahren wieder verschwinden. Diese Sorgfaltspflicht wird in der Schweiz leider von vielen Ärzten nicht beachtet. Den Patienten steht jedoch eine Ferinject-Vollmacht zur Verfügung, in der sie mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie von ihrem Arzt über diese und andere Risiken aufgeklärt wurden.

 

Informieren Sie sich deshalb umfassend!

 

 Sie können dies im Eisenforum tun. Hier werden Sie über die Erfahrungen von über 3.000 Betroffenen in Kenntnis gesetzt. Sie können aber auch Fragen stellen. Wer es vorzieht, visuell informiert zu werden, dem steht das EisenTV (EisenTVkanal auf youtube) zur Verfügung. Und der Eisenblog berichtet seit 2008 über die – mitunter wirklich aufregenden – Ereignisse an der „Eisenfront“.

 

Wenn Sie sich hingegen lieber vom Schweizer Hersteller der Eisenpräparate beeinflussen lassen wollen, dann gehen Sie auf die Website von Vifor Pharma (www.eisen-netzwerk.de). Dort werden u. a. Ärzte gelistet, die hochdosierte und unkontrollierte Eisenbehandlungen durchführen, ohne jedoch über das Knowhow des Swiss Iron System SIS zu verfügen, und die deshalb immer noch ohne die erforderliche Qualitätskontrolle arbeiten.

 

Ein neues Projekt: telefonische Hotline geplant

 

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat die Absicht, eine telefonische Hotline aufzubauen. Die Realisierung eines solchen Projekts (Ausbildung von Personal und Aufbau der Infrastruktur) erfordert natürlich finanzielle Mittel. Allerdings darf ihre Gewährung keine Gegenleistungen voraussetzen oder nach sich ziehen, die dem ethischen Anliegen unserer Organisation zuwiderlaufen. Deshalb suchen wir in jedem Falle nur Investoren, die ebenso patientenorientiert denken und handeln wie wir. Aus diesen Erwägungen heraus verzichtete die SIHO (trotz eines seit 2011 vorliegenden hochkarätigen Angebots) auch bewusst darauf, Kapital von Eisenpräparate-Herstellern anzunehmen, für die rein ökonomische Gesichtspunkte der Natur der Sache nach Vorrang haben. Zu welchen Interessenskonflikten Letzteres jedoch führen kann, wurde weiter oben dargelegt.

 

Sofern Sie das Anliegen haben und sich dazu in der Lage fühlen, uns in dieser Sache zu unterstützen, informieren Sie sich ausführlich auf unserer Website und melden Sie sich bei uns! Je früher, umso besser und umso nutzbringender vor allem für die vielen Patientinnen, die ihr Recht auf eine kompetente kurative Behandlung ihrer Eisenmangelsymptome wahrnehmen wollen.

 

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