Erschöpft?

Lustlos?

Reizbar?

Depressiv?

Kopfschmerzen?

Nackenschmerzen?

Konzentrations-

störungen?

AD(H)S?

Schlafstörungen?

Schwindel?

Haarausfall?

 

Frau im

Menstruationsalter?

Kind?

 

Eisenmangel?

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Swiss Iron System SIS

 

 

 

 

 

 

 

 

 THE IRON CODE

Dosierung: individuell

 

Behandlung: kontrolliert

 

Rückfälle: vermeidbar

 

Behandlungs-Qualität:

sehr gut (von der Universi-

tät Zürich wissenschaftlich

nachgewiesen)

 

Zwei von drei Betroffenen werden nach SIS-Therapien nachhaltig gesund.

Swiss Iron Health

Organisation SIHO:

 

Supervision und

Qualitätssicherung der Eisenbehandlungen

 

Eisenhotline

Eisenhotline (Swiss Iron System SIS)

Personalised Healthcare - Fitting the Treatment to the Patients

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The Iron Code

The Iron Code

 

Der Iron Code entschlüsselt eine seit über 50 Jahren versteckte Botschaft: Eisenmangel kann - entgegen der offiziellen Lehrmeinung - auch dann schon zu Symptomen führen, wenn das Spätstadium der Eisenmangelanämie IDA (Iron Deficiency Anemia) noch nicht erreicht ist. Die Symptome können schon viele Jahre vor der IDA auftreten. Dieser Sachverhalt ist seit 1957 offiziell bekannt, wird aber bis heute nicht gelehrt.

 

Das Geheimnis lautet: Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) - symptomatisches Frühstadium von Eisenmangel.

 

Ein Drittel der Menschheit hat Eisenmangel. In den reichen Ländern etwas weniger, in Ländern mit Mangelernährung bedeutend mehr. In den reichen Ländern sind die meisten von einem IDS betroffen, in den armen Ländern von einer IDA.

 

Würde man diese unerkannten Eisenmangel-Patienten als solche diagnostizieren und wirksam behandeln, gäbe es Abermillionen weniger Patienten „auf einen Schlag“, indem diese leidenden Menschen das ihnen Fehlende erhielten. Mit geringeren Gesundheitskosten könnten dadurch künftig nicht nur viele Patienten, sondern auch die kranken Gesundheitswesen geheilt werden.

 

Die Schweiz hat eine globale Vorreiter-Rolle übernommen und trägt eine grosse Verantwortung. Auf demokratische Weise haben aufgeklärte Patienten und Ärzte zueinander gefunden und sich organisiert (Swiss Democratic Health Empowerment): Die Ärzte erkennen inzwischen Eisenmangel-Patienten im IDS-Frühstadium und geben ihnen schon dann das ihnen fehlende Eisen - entgegen der offiziellen Lehrmeinung - in den ärztlichen Eisenzentren sogar mit einem nachgewiesenen und wissenschaftlich bestätigten Erfolg von 65% (beschwerdefrei oder deutlich besser). Gemeinsame, demokratisch gewachsene Gesundheits-Medizin „von unten“.

 

Weder die Schweizer Ärzte noch die Patienten sind bereit, das Spätstadium der Eisenmangelanämie abzuwarten - wie es die Lehrmeinung fordert. Immerhin leiden 88% der Schweizer Eisenmangelpatienten am Frühstadium des Eisenmangelsyndroms (IDS).

 

 

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